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Rheinische Post 30.08.2010
Rheinische Post 26.08.2010
Der Xantener Domvorplatz ist wieder auf direktem Wege von der Klever Straße aus zu erreichen... mehr dazu im Artikel.
Rheinische Post 26.08.2010
Die Szenekneipe Vips ist Geschichte. Eigentümer Peter Werle ändert den Namen und das Konzept. Und er gibt örtlichen Künstlern eine Chance. Ein Teil des Wirtshauses wird zur Galerie umfunktioniert... mehr dazu im Artikel.
Rheinische Post 25.08.2010
Hier finden Sie zwei interessante Artikel der RP v. 25.08.2010.
Im ersten Artikel geht es um den "zusätzlichen Weihnachtsmarkt" der FZX am Hafen, den die IGX so nicht befürwortet und der zumindest in diesem Jahr nicht stattfinden wird.
Im anderen Artikel wird darauf hingewiesen, dass der Termin i. S. Sanierung und Ausbau der Sonsbecker Straße verschoben wird.
Niederrhein Nachrichten 21.08.2010
Xanten im Zeichen der Kunst
Am 28. und 29.August findet man auf der Klever Straße über 60 Künstler verschiedener Nationalitäten, welche eine große Vielfalt an verschiedensten Arten von Kunst ausstellen. KleinMontMartre ist eine der erfolgreichsten Veranstaltungen der Stadt Xanten, die außer der Kunst auch eine außergewöhnliche Atmosphäre, verschiedenste Musik, und kulinarische Vielfalt bietet... mehr dazu im Artikel.
Niederrhein Nachrichten 21.08.2010
KleinMontMartre
Am 28. und 29.08.2010 verwandeln 60 Künstlerinnen und Künstler die Xantener Fußgängerzone zur Kunstmeile.
Das Straßenfest mit französischem Flair bietet nicht nur was fürs Auge, denn Live-Musik, kulinarische Genüsse und vieles mehr warten an diesem Wochenende auf Sie... mehr dazu im Artikel.
Rheinische Post 21.08.2010
Neulich im Paralleluniversum FZX
"Manchmal bekommt man den Eindruck als bewege sich die FZX in einem Parallel Universum" so beschreibt Richard Lucas-Thomas die momentane Konfliktsituation zwischen FZX und IGX. Er gibt auch eine plausible Antwort auf die Frage, warum die erst gepriesene Nähe zur Innenstadt sich zum Fluch entwickelt hat...
Rheinische Post 21.08.2010
Unstimmigkeiten zwischen IGX und FZX
Am vierten Adventswochenende wird ein zweiter Weihnachtsmarkt am neuen Hafen in Xanten, parallel zu dem traditionellen Markt der IGX in der Innenstadt stattfinden.
Der Vorsitz der IGX befürchtet eine starke Konkurrenz und vorallem die Abwerbung der Aufsteller. Daher wird die IGX von den Vertretern aller Ratsfraktionen bei ihrem Versuch gegen die FZX vorzugehen unterstützt.
Nun muss Bürgermeister Strunk beim Veranstaltungsrat als FZX-Geschäftsführer eine schwere Entscheidung treffen.
Die IGX ist unter bestimmten Voraussetzungen zu Terminabsprachen bereit... Details im Artikel.
Rheinische Post 19.08.2010
Der Xantener Rotary Club und seine neue Präsidentin
Vor kurzem wurde Barbara Schnickers zur neuen Präsidentin der Xantener Rotarier. Nun erklärt sie den auf Imanuel Kants Prinzip der Ethik basierenden Leitspruch. Auch der Rotarier-Gedanke, den sie handfest umsetzt, wird erwähnt, sowie einige Projekte der Xantener Rotarier...
Rheinische Post 19.08.2010
Wussten Sie schon dass ... der Name "Xanten" vom lateinischen "Ad Sanctos" (bei den Heiligen) kommt?
Marius Gerads fasst in seinem Bericht die Entstehung Xantens von der römischen Stadt "Colonia Ulpia Trajana" (heutiger APX), über den Grund der ungewöhnlichen Platzierung des Doms, bis zur Entstehung der heutigen Stadt Xanten, wie man sie kennt, kurz und informativ zusammen.
Rheinische Post 03.08.2010
"Piratenpop" in Emilie's Gitarren-Garten
Direkt in der Xantener Innenstadt im Garten des Cafés "Le petit joli" findet die erste Sommerkonzert-Reihe der Gitarreninitiative Niederrhein statt... mehr dazu im Artikel.
Rheinische Post 02.08.2010
Am 07.08. beginnt um 19.00 Uhr das Xantener Stadtfest auf dem Markt.
Bei freiem Eintritt können Sie Musik der bekannten TOP-40-Cover-Band "Session" live genießen, während die Gastronomie des FZX unter anderem für Cocktails, Wein und verschiedene Speisen serviert.
Rheinische Post 28.07.2010
Rheinische Post 27.07.2010
Rheinische Post 24.07.2010
Rheinische Post 09.07.2010
Rheinische Post 08.07.2010
Rheinische Post 28.06.2010
Rheinische Post 26.06.2010
Niederrhein Nachrichten 26.06.2010
Rheinische Post 17.06.2010
Rheinische Post 17.06.2010
Rheinische Post 17.05.2010
Rheinische Post 10.05.2010
Rheinische Post 08.05.2010
Rheinische Post 07.05.2010
Rheinische Post 06.05.2010
Rheinische Post ende April
Rheinische Post 01.04.2010
Rheinische Post 31.03.2010
Rheinische Post 30.03.2010
Rheinische Post 29.03.2010
Rheinische Post 24.03.2010
Rheinische Post 22.03.2010
Rheinische Post 22.03.2010
Rheinische Post 17.03.2010
Rheinische Post 15.03.2010
Rheinische Post 13.03.2010
Xantener 10.03.2010
Rheinische Post 03.03.2010
Rheinische Post 02.03.2010
Rheinische Post 13.02.2010
Rheinische Post 08.02.2010
Rheinische Post 05.02.2010
Rheinische Post 23.01.2010
Rheinische Post 16.01.2010
Rheinische Post 15.01.2010
Rheinische Post 18.12.2009
Heizpilze für die Gastronomie müssen jetzt beantragt werden
Xanten (RP) Der Einsatz von so genannten Heizpilzen in der Gastronomie wird in Xanten eingeschränkt. Mehrheitlich beschloss der Stadtrat, dass Gastronomen, die solche Geräte in ihrer Außengastronomie einsetzen wollen, einen Antrag bei der Stadt stellen müssen. Die Regelung beginnt mit dem 1. Januar des neuen Jahres. Eberhard Ritter (Grüne) stellte diesen Antrag "wegen der schlechten CO2-Bilanz dieser Geräte". Ritter verfehlte zwar sein Ziel, ein grundsätzliches Verbot für den Betrieb von Heizpilzen in der Gastronomie zu erreichen, doch er wertete das Ratsergebnis trotzdem positiv: "Kleinvieh macht auch Mist.
So kann wenigstens schon mal eine Bestandsaufnahme gemacht werden, und das Thema Klimaschutz dringt in die lokale Öffentlichkeit." Positiv überrascht war Eberhard Ritter, dass auch Mitglieder der CDU-Fraktion für seinen Vorstoß stimmten und CDU-Fraktionssprecher Pankraz Gasseling an die Xantener Gastronomen appelliert, freiwillig auf den Einsatz von Heizpilzen zu verzichten.
Rheinische Post 14.12.2009
Rheinische Post 08.12.2009
Die Innenstadt soll mir einer "Sondernutzungssatzung" überzogen werden. Zwischen den Wällen sind ab dem nächsten Jahr bestimmte Möbel vor den Restaurants verboten. Es gibt allerdings Übergangsfristen.
Der neue Markt nimmt langsam Gestalt an. Die ersten Pflasterarbeiten lassen etwas vom neuen Bild erahnen. Und ohne Stufen ragt der "Toilettendeckel" noch ziemlich kahl aus der Erde. Bis auch noch die neuen Leuchten installiert sind, wird es etwas dauern. Aber das neue Marktgefühl soll sich demnächst auch in der "Möblierung" niederschlagen. In der nächsten Woche beraten die politischen Gremien eine "Sondernutzungssatzung".
Die schöne Vielfalt
Das Kind mit dem Bade ausschütten will die Stadt dabei nicht. "Da das Leben erst durch Vielfalt schön wird, sollen unterschiedliche Formen und Leistungen weiterhin gefördert werden", heißt es schon fast lyrisch im Papier der Stadtplaner. Jedoch gelte es, "unattraktive Beispiele" zu verhindern. Will heißen: Den Geschäftsleuten am Markt sollen zwar die Hände nicht vollständig gebunden werden, bestimmte "Auswüchse" aber sind ab 1. Januar einfach nicht mehr zugelassen. "Neonfarben gehören dazu", sagt Bürgermeister Christian Strunk. Weiß wird ebenfalls als unerwünscht deklariert. Brauntöne, hellbeige, schwarz, grau oder dunkelgrün gehören der gedeckten Farbpalette an. Und die ist gewollt.
Hussen für die Bierzeltgarnitur
Was gar nicht geht, heißt Monoblock. Weiße Kunststoffmöbel sind schon ab dem Jahreswechsel passé. Wenn überhaupt noch Kunststoff, dann hochwertig, heißt die Forderung, mit der der gesamte Altstadtbereich zwischen den Wällen überzogen wird. Stahl, Aluminium, Holz oder Rattan, zur Not auch mal vorübergehend eine Bierzeltgarnitur sind in. Vorausgesetzt allerdings, diese wird mit Stoffhüllen (Hussen) dekoriert.
Ansonsten: keine Fremdwerbung, nur Sonnenschirme und Markisen, die an den Hauswänden befestigt sind; Seitenwände dürfen die Überdachungen auch nicht haben, und Windschutzelemente sind auf eine Höhe von 1,20 Meter begrenzt – vorausgesetzt der undurchsichtige Teil ist nicht höher als 40 Zentimeter. Selbst vor dem Marktgrün macht die Richtlinie keinen Halt: pro Betrieb ist nur "ein Typ Pflanzengefäß" zulässig – keiner natürlich aus Waschbeton und in der "gedeckten" Farbgebung. Welche Pflanzen drin stecken und wie hoch sie werden darf, das sagt die Stadt nicht. Und in diesem Fall ist wohl auch hellgrün nicht ausgeschlossen. Und für den Winter gibt's dann auch noch ein paar eigene Regeln. Zwei Runden gab es bereits mit den Innenstadt-Geschäftsleuten. Und bei allem guten Willen, das Wohlgefühl in der Stadt zu erhöhen" (Strunk), gab es auch Kompromisse. So dürfen Metzgereien auch weiterhin mit Kuhfiguren vor dem Geschäft werben.






































































